Heer Beschreibung Heer  
 
   
Beschreibung von Heer Infos zu Heer und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Heer

Dieser Text beschreibt Heer.


Der untere Text beinhaltet die Heer Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Heer Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Heer fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Heer möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Heer Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Heer beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Heer. Fragen zu dem Thema Heer können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Heer Artikel

Dieser Artikel behandelt die Streitmacht Heer, weiteres siehe: Heer (Begriffsklärung)


Das Heer ist die Gesamtheit der Landstreitkräfte eines Staates. Die Aufgaben des Heeres sind in erster Linie das Aufklären und Bekämpfen feindlicher Truppen. Zur Erfüllung seiner Aufgaben stehen ihm kämpfende und unterstützende Einheiten zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Das letzte Jahr des deutschen Heeres 1944-1945 Eine sehr gute Gesamtschau In diesem Buch wird das letzte Jahr des deutschen Heeres in dem 2. Weltkrieg behandelt. Bei rund 300 Seiten kann es keine detaillierte Darstellung sein. Die verschiedenen Kriegschauplätze werden denn auch ca. knapp abegehandelt, wobei jedoch Wichtiges genannt wird. Was dieses Buch so interessant macht, ist der Überblick...

Geschichtliches

Bereits in den antiken Heeren kam es zu einer Unterteilung in Truppengattungen, insbesondere in leichte und schwere Infanterie. In den griechischen und römischen Heeren war die Aufgabe der wehrfähigen Männer in dem Heer von ihren Besitzverhältnissen abhängig, da die Soldaten zunächst selbst für ihre Ausrüstung aufkommen mussten. Die schwer gepanzerten griechischen Hopliten, die in einer dichten Phalanx kämpften, rekrutierten sich aus der Oberschicht. Zu Zeiten der Römischen Republik ging der Staat dazu über, für die Ausrüstung des großen römischen Heeres aufzukommen. Als Folge davon entstand eine gewaltige Kriegsindustrie. Seit der Spätzeit der Republik bestand das stehende römische Heer aus Freiwilligen und verfügte zeitweilig über eine Stärke von bis zu 900 Tausend Soldaten. Durch die Reformation des Römischen Heeres durch Marius (u.a. bedingt durch die Einfälle der Kimbern und Teutonen) wurde der Grundstein für das schlagkräftige Römische Heer der Kaiserzeit gelegt, durch welche erst die gigantische Expansion des Römischen Imperiums bewerkstelltigt werden konnte. Zur Kaiserzeit wurde eine letzte große Reformation des Heeres eingeleitet. Von da an bestand jede Legion des Römischen Heeres immer aus den 3 Truppenteilen (Manipel) Triarii, Principes und Hastati.

Nach dem Untergang des Römischen Reiches, der durch die Völkerwanderung herbeigeführt wurde, gab es über Tausend Jahre lang keine stehenden Heere in Europa. Die Heeresaufgebote des Mittelalters bestanden aus leibeigenen Bauern, aus Rittern und sonstigen Adeligen und deren Gefolgsleuten und aus städtischen Aufgeboten von Männern mit Bürgerrecht. Heere wurden in dem europäischen Mittelalter ca. dann aufgeboten, wenn ein Kriegszug geplant war oder eine feindliche Invasion abgewehrt werden musste. Begründet wurde die Verpflichtung zu dem Heeresdienst durch die feudalen Abhängigkeiten.

Im Spätmittelalter machten Söldner den größten Teil des Heeres aus, da sich die Fürsten und Könige auf diese Weise aus der Abhängigkeit von ihren Vasallen lösen wollten. Zudem waren die Söldnerheere eine Folge der stets wichtiger gewordenen Geldwirtschaft, welche die feudale Begründung zur Teilnahme an einem Kriegszug durch eine finanzielle Begründung ersetzte. Da die Söldner häufig undiszipliniert waren und sich nicht an einen bestimmten Staat gebunden fühlten, wurden sie schnell in großen Teilen Europas zur Landplage. Ausgebliebene Soldzahlungen konnten zu schweren Plünderungen und Ausschreitungen führen, zudem liessen sich viele Söldner abwerben, wenn man ihnen einen höheren Sold versprach.

Der Übergang zu disziplinierten, stehenden Heeren wurde zu Beginn der Frühen Neuzeit eingeleitet. Die Infanterie kämpfte seit dem 15. Jahrhundert in dichten Formationen, was eine hohe Disziplin erforderte. Um von den Söldneraufgeboten unabhängig zu sein, gingen die meisten europäischen Herrscher in dem späten 17. Jahrhundert dazu über, stehende Heere aufzustellen. Die damit verbundenen Disziplinierungsmaßnahmen ermöglichten es, die Heere trotz stets größer werdender Feuerkraft in geschloßener Schlachtreihe vorgehen zu lassen. Erst in dem 19. Jahrhundert ging man aufgrund der rapiden Weiterentwicklung von Feuerwaffen dazu über, die Heere in dem Gefecht aufzulockern.

Durch die erstmalige Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht in dem Zuge der Französischen Revolution, was auch auf andere europäische Staaten ausstrahlte, vergrößerten sich die Heere äußerst stark. Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts boten die Großmächte in dem Kriegsfall Millionenheere auf. Das deutsche Heer verfügte in dem Ersten Weltkrieg über eine Stärke von bis zu sieben Millionen Soldaten.

Durch die Änderung der Kriegsführungsstrategien (z.B in Deutschland mit den Verteidigungspolitischen Richtlinien 1992/2003) geht die Tendenz dahin, ca. ein kleines, hochspezialisiertes Heer zu unterhalten. Diese "Krisenreaktionskräfte" sollen dazu dienen, global eingesetzt zu werden. An diesem Anpruch des globalen Einsatzes ohne, dass der Verteidigungsfall vorliegt und des Einsatzes der Bundeswehr in dem Inneren macht sich die Kritik fest, dass dieser Umbau des Heeres dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (Art. 87a) widerspricht.

Die Wehrpflicht wurde in vielen Staaten abgeschafft.

Buch-Tipp: Das vergessene Heer. Enwor 09 Quorrl-Geheimnisse werden aufgedeckt! Der Vor-Schreiber hat absolut Recht. Es ist eines der besten Bücher dieses Zyklus! Definitiv. (Für mich persönlich sogar das stärkste Buch seit Nr. 3 und Nr. 7. ) Je weiter Skar nämlich in die Welt der finsteren (?) Quorrl eintaucht, desto brüchiger und spannender wird das Ganze. Die Spannung ist greifbar,...

Heere

Deutsches Heer, Österreichisches Bundesheer, Schweizer Armee, Royal Army, US Army

Buch-Tipp: Der Reibert. Heer. Luftwaffe. Marine 2002. Das Handbuch für den deutschen Soldaten Der Reibert das Handbuch für deutsche Soldaten Man kommt als neuer Soldat wohl kaum daran vorbei. Es ist das Handbuch des deutschen Soldaten für die Ausbildung. Es ist wirklich sehr Umfassend und behandelt alles was man in der Ausbildung zu hören bekommt. Von Gesetzen und Innerer Führung, die Aufteilung der Bundeswehr,Sicherheitspolitik,über...

  Weiteres zu dem Artikel Heer

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Bundesrepublik, Deutschland, Feuerwaffen, Folge, Gefecht, Invasion, Kritik, Marius, Mittelalter, Phalanx, Reformation, Schweizer, Soldaten, Staaten, Teilnahme, Umbau, Untergang, Wehrpflicht, Weise
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Heer' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Heer Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Heer' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Heer' und 'Heer' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Heer' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 2.298 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 03:40:05
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 03:56, 24. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Heer aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 2.298 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 03:40:05
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 03:56, 24. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008